In der Nacht stand Robert immer wieder auf und schrieb ein Thema, welches ihm die Geister Schuberts und Mendelssohns vorsangen, und über welches er für mich ebenso rührende wie ergreifende Variationen machte. Clara Schumann

Schumann (Tagebuch, 12. Februar 1854): Noch schlimmer, aber auch wunderbar und in den Folgetagen wunderbare Leiden […] Gegen Abend sehr stark (wunderschöne Musik). Am 27. Februar stürzt er sich in den Rhein, um sich das Leben zu nehmen, er wird gerettet. Am folgenden Tag beschäftigt sich Schumann wieder mit den Variationen. 1856 stirbt er in der Nervenheilanstalt Endenich bei Bonn.

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