John Tilbury ist einer unserer längsten Weggefährten. Bereits in den 70er Jahren war er gemeinsam mit Cornelius Cardew und dem London Scratch Orchestra in Hall in Tirol. Neben Improvisation und britischen Komponisten wie Howard Skempton, Michael Parsons und Christian Wolff (USA), stellte er dem Tiroler Publikum die Musik des großen amerikanischen Komponisten Morton Feldman vor und veröffentlichte gemeinsam mit der Galerie St. Barbara (LondonHALL) vier CDs mit dem kompletten Solo-Klavierwerk Feldmans, die bis heute als Referenzaufnahmen gelten. Im Salon erzählt und zeigt er anhand von Musikbeispielen am Klavier von seiner Arbeit mit u.a. Morton Feldman.

So geht man in einem langen Stück früher oder später durch die ganze Skala der Möglichkeiten – es ist genug Zeit für alles.