#musik+

"Das Ensemble Scherzi Musicali - Nicolas Achten besteht aus wunderbaren Musikern, die hier an zwei Violoncelli, Orgel, Cembalo und Lauteninstrumenten fabelhaft zusammenwirkten, an der Spitze Nicolas Achten, der sich traditionell als Sänger selbst begleitet." (Tiroler Tageszeitung, 19. April) Das letzte Osterfestival-Wochenende sollte man nicht verpassen: Aus der Tiefe | Messiaen - Et exspecto und Twenty-seven perspectives Fotos: Fotograf in Tirol Victor Malyshev

#musik+

Das Ensemble Windkraft probt für das imposante Konzert morgen am Abend... wir freuen uns auf Werke, die unter die Haut gehen! #osterfestivaltirol #heimatwelt2019 #hinterdenkulissen #windkraft #salzlagerhall #hallintirol

#musik+

Gleich ist es so weit, @igorlevit_pianist und Markus Hinterhäuser sind heute im Salzlager zu hören. Sie spielen Visions de l'Amen von Olivier MESSIAEN #osterfestivaltirol #heimatwelt2019

#musik+

Ein schöner Rückblick auf das Konzert von gestern. In den nächsten vier Tagen sind noch abwechslungsreiche Veranstaltungen mit Musik von Olivier Messiaen und Schuberts "Unvollendeter", die Maud Le Pladec poetisch vertanzte beim Osterfestival zu erleben.

#musik+

Einführung ins heutige Konzert: Hannah und Gerhard Crepaz im Gespräch mit dem Leiter des Ensemble Scherzi Musicali, dem wunderbaren Nicolas Achten.

#musik+

Über Schuberts "Unvollendete" gibt es bis heute zahlreiche Spekulationen. In der Ö1-Sendung "Ausgewählt" können die HörerInnen aus fünf verschiedenen Interpretationen wählen. Maud Le Pladec hat für ihre Choreographie "Twenty-seven perspectives" ebenfalls diese Symphonie verwendet - vertanzte Poesie, die am 21. April in der Dogana zu erleben ist.

#musik+

Energiegeladen, emotional, einmalig! Wir danken Wim Vandekeybus / Ultima Vez für diesen Abend. An dieses multimediale Gesamtkunstwerk wird Innsbruck sich noch lange erinnern! Fotos: Fotograf in Tirol Victor Malyshev

#musik+

Energiegeladen, emotional, einmalig. Danke @ultimavezofficial ! #osterfestivaltirol #heimatwelt2019 #TrapTown Fotos: @foto.tirol

#musik+

21. April | 20.15 Uhr | Congress (Dogana), Innsbruck Karten: www.osterfestival.at "Ich stelle mir Twenty-seven perspectives als ein Stück mit Resonanz vor, ein leeres Blatt, mit dem ich immer wieder anfange." Maud Le Pladec In ihrem neuen Stück Twenty-seven perspectives steht für Maud Le Pladec die Musik im Zentrum. Die junge, französische Choreographin macht aus Schuberts Unvollendeter eine geisterhafte Partitur, aus der sich Tanz entwickelt – ein Spiel, eine Meditation mit der Zahl 27. Kann ich sehen, was ich hören kann, oder kann ich hören, was ich sehen kann? In anderen Worten, wie kann man Musik betrachten und Tanz hören? Die Bewegungen sowie Gesten der Tänzer werden zu virtuellen und tugendhaften Gegenpunkten zwischen dem Hören und Sehen, der Bewegung und den Schwingungen und Stille eines trügerischen Scheins. Gemeinsam mit dem Komponisten Pete Harden taucht sie tief in das musikalische Monument ein und lässt eine tänzerische Symphonie voll Schönheit und Poesie erstehen.

#musik+

Das wird beeindruckend! Heute Abend zeigt Ultima Vez eine einmalige Mischung aus Tanz, Musik, Film, Theater und Musik. 20.15 Uhr | Innsbruck, Congress (Dogana) | Restkarten an der Abendkasse erhältlich